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Glamping vermietung Alcobaça - 5 Glampings

Empfohlen Neuste Preis: niedrig bis hoch Preis: hoch bis niedrig Anzahl der Bewertungen Am besten bewertet Sofortige Buchung möglich
Miete von
$145
Pro Nacht

Lodge Tent Picea

PT, Portugal, Leiria, Alcobaça 4 Schlafplätze, 2 Schlafzimmer, (neu)

Miete von
$118
Pro Nacht

Mongolian Yurt on a Central Portugal glamping

PT, Portugal, Leiria, Alcobaça 4 Schlafplätze, 1 Schlafzimmer, 5.0 (2)

Miete von
$118
Pro Nacht
Miete von
$118
Pro Nacht
Miete von
$204
Pro Nacht

Luxury Family Lodge Nazare

PT, Portugal, Leiria, Nazare 4 Schlafplätze, 2 Schlafzimmer, 5.0 (2)

Kennen Sie einen Glamping-besitzer in Alcobaça? Laden Sie ihn / sie ein und verdienen Sie 100 €.
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Durchschnittliche Bewertung in Alcobaça: 4.8 von 5 basierend auf 8 Bewertungen.

Wir haben 5 Glampings in Alcobaça, Mit einer Summe von 21 Nächte Mit Preisen die von $118 bis $204 reichen Pro Nacht.

Wo zwei Flüsse zusammenkommen: Willkommen in Alcobaça

Eingebettet in die grünen Täler im Westen Zentrals Portugals liegt Alcobaça, ein Reiseziel, das sich wie ein gut gehütetes Geheimnis anfühlt, obwohl hier ein UNESCO-Welterbe steht. Die Stadt liegt genau dort, wo die Flüsse Alcoa und Baça zusammenfließen und ihr den klangvollen Namen geben. Alcobaça gehört zum Distrikt Leiria in der Region Oeste, umfasst rund 408 Quadratkilometer und hat etwa 55.000 Einwohner. Die eigentliche Stadt ist angenehm überschaubar. Rund 15.800 Menschen sorgen für eine persönliche, entspannte Atmosphäre statt Großstadttrubel. Mit mediterranem Klima, warmen trockenen Sommern und milden regenreicheren Wintern ist Alcobaça ein ganzjähriges Reiseziel, das neugierige Reisende belohnt.

Alcobaça liegt rund 120 km nördlich von Lissabon und ist über die A8 in etwa anderthalb Stunden mit dem Auto erreichbar. Wenn du am Flughafen Lissabon landest, ist es ein unkomplizierter Abstecher ins portugiesische Hinterland. Richtung Westen bist du in etwa 15 Minuten an der Atlantikküste. Orte wie Nazaré, Batalha, Óbidos und Caldas da Rainha erreichst du bequem als Tagesausflug.

Warum Glamping in Alcobaça auf deine Bucket List gehört

Wenn du dich für Glamping in Alcobaça entscheidest, wählst du bewusst etwas anderes als den klassischen Strandresort-Urlaub. Hier treffen Jahrhunderte klösterlicher Geschichte auf sanfte Obstgärten, eine unberührte Küste und ein entspanntes portugiesisches Lebensgefühl. Statt dich durch die Massen an der Algarve zu kämpfen, wachst du inmitten der grünen Landschaften Zentralportugals auf, mit einem UNESCO-Denkmal als kultureller Kulisse.

Es gibt viele gute Gründe, Glamping-Unterkünfte in Alcobaça für deine nächste Reise zu wählen:

  • Eine strategische Lage mit kurzer Distanz zu Lissabon, Nazaré, Óbidos, Batalha und dem Naturpark Serras de Aire e Candeeiros, ganz ohne die Touristenmassen der Algarve oder der Hauptstadt.
  • Eine authentische portugiesische Atmosphäre in einer Stadt, die vom Massentourismus verschont geblieben ist, wo auf dem Wochenmarkt noch die Einheimischen überwiegen.
  • Ein mediterranes Klima, das Outdoor-Leben von Frühling bis Herbst angenehm macht, plus milde Winter für ruhige Auszeiten in der Nebensaison.
  • Neun ausgezeichnete Strände innerhalb der Gemeinde, von dramatischen Klippenlandschaften bis zur ruhigen, muschelförmigen Bucht von São Martinho do Porto.
  • Ein lebendiger Kulturkalender mit klassischen Konzerten im Kloster im Sommer, der Internationalen Ausstellung für Konventssüßigkeiten im November und bunten lokalen Festen das ganze Jahr über.

Mehr als nur ein Kloster: die überraschenden Seiten von Alcobaça

Ja, das Kloster Santa Maria de Alcobaça ist das große Highlight und das völlig zu Recht. Gegründet 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques, wurde dieses Meisterwerk der Zisterzienser 1989 zum UNESCO-Welterbe erklärt und 2007 zu einem der Sieben Wunder Portugals gewählt. Es war das erste gotische Bauwerk des Landes, und seine Kirche war zur Fertigstellung die größte Portugals. Im Inneren stehen sich die kunstvoll geschnitzten Grabmäler von König Pedro I. und seiner unglücklich geliebten Inês de Castro im Querschiff gegenüber. Ein bewegendes Denkmal einer der dramatischsten Liebesgeschichten Europas. Die Mönche, die hier fast 700 Jahre lebten, prägten die portugiesische Kultur nachhaltig. Sie hielten 1269 den ersten öffentlichen Unterricht ab und verfassten die frühesten maßgeblichen Geschichtswerke Portugals.

Doch Alcobaça hat weit mehr zu bieten als seine berühmte Abtei. Die Stadt hat eine lange Tradition handbemalter Keramik. Noch heute fertigen Kunsthandwerker charakteristische Stücke im typischen Kobaltblau von Alcobaça, eine Kunstform, die ihren Ursprung bei den Mönchen des Klosters hat. Außerdem ist Alcobaça die Heimat des Atlantis-Kristalls. Die renommierte Crisal-Fabrik stellt hier seit 1944 handgeschliffenes Bleikristall her, das später als eines der reinsten der Welt bekannt wurde.

Für Obstliebhaber ist der Apfel aus Alcobaça ein Produkt mit geschützter geografischer Angabe. Er besteht aus einer einzigartigen Mischung von neun lokalen Apfelsorten, die zwischen August und November geerntet werden und für ihren außergewöhnlichen Geschmack und ihre Knackigkeit geschätzt sind, dank des besonderen Mikroklimas der Region.

Und dann sind da noch die Konventssüßigkeiten. Die Backtradition von Alcobaça ist eng mit der Klostergeschichte verbunden. Spezialitäten wie Cornucópias, gefüllt mit weicher Eiercreme aus Eigelb und Zucker, gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Der berühmte Pão de Ló aus dem nahen Alfeizerão ist ein weiteres Muss. Die Pastelaria Alcoa direkt gegenüber dem Kloster bewahrt diese Rezepte seit Jahrzehnten und ist ein Pflichtstopp.

Fünf Dinge, die die meisten Besucher verpassen

Während das Kloster zu Recht viele Besucher anzieht, warten rund um den Hauptplatz zahlreiche weniger bekannte Erlebnisse. Diese fünf Aktivitäten machen deinen Aufenthalt noch intensiver.

  1. Höhlen und Dinosaurierspuren im Naturpark Serras de Aire e Candeeiros entdecken

    Östlich von Alcobaça liegt der weitläufige Naturpark Serras de Aire e Candeeiros, das wichtigste Kalksteinmassiv Portugals mit über 380 Quadratkilometern Fläche. Hier gibt es rund 1.500 Höhlen, darunter die beeindruckenden Systeme von Mira de Aire, Santo António und Alvados, die für Besucher geöffnet sind. Noch erstaunlicher sind die Dinosaurierspuren. Der Park beherbergt einige der ältesten bekannten Sauropoden-Fährten der Welt, etwa 175 Millionen Jahre alt. Im Naturdenkmal Pegadas de Dinossáurios gehst du auf Stegen über fossile Abdrücke von fast einem Meter Länge. Die längste Spur misst unglaubliche 147 Meter. Der Eintritt ist kostenlos und macht diesen Ausflug besonders lohnenswert.

  2. Durch das Dorf Cós und sein verborgenes Nonnenkloster schlendern

    Nur zehn Minuten vom Zentrum Alcobaças entfernt liegt das ruhige Dorf Cós. Hier befindet sich eines der größten Zisterzienserinnenklöster Portugals, das Kloster Santa Maria de Cós. Es wurde im 12. Jahrhundert als Rückzugsort für Witwen gegründet, die ein klösterliches Leben führen wollten, und gibt spannende Einblicke in die religiöse Welt vergangener Jahrhunderte. Die traditionellen Gassen des Dorfes zeigen den stillen Charme des portugiesischen Landlebens, fernab jeder Touristenroute.

  3. Im Weinmuseum probieren und entdecken

    Untergebracht in einer Weinkellerei aus dem 19. Jahrhundert, erbaut von José Raposo de Magalhães, zeigt das Nationale Weinmuseum von Alcobaça über 8.500 Exponate rund um den portugiesischen Weinbau. Von alten Pressen und Kupferbrennblasen bis zu historischen Etiketten und Fässern. Die Führung durch Keller und Brennerei endet meist mit einer Verkostung und gibt dir einen persönlichen Einblick in die regionale Weinkultur.

  4. Auf den Klippenwegen über São Martinho do Porto spazieren

    Die Bucht von São Martinho do Porto, muschelförmig und fast vollständig von Klippen umschlossen, gehört zu den ungewöhnlichsten Stränden der portugiesischen Küste. Während der Entdeckungszeit im 15. und 16. Jahrhundert diente sie als sicherer Ankerplatz für Karavellen. Neben dem Baden im ruhigen Wasser, ideal für Familien, führt ein Wanderweg entlang des südlichen Kaps mit weiten Blicken auf den Atlantik und den dramatischen Zugang zur Bucht. Trotz der spektakulären Aussicht ist der Weg auch für weniger Geübte gut machbar.

  5. Wasserspeier und geheime Türen im Kloster entdecken

    Sogar im berühmten Kloster selbst übersehen viele Besucher einige der kuriosesten Details. In den oberen Kreuzgängen findest du eine ganze Sammlung fantasievoller Wasserspeier, von Affen und Krokodilen bis zu seltsamen Mischwesen. Das Refektorium hat eine extrem schmale Tür, durch die sich die Mönche angeblich zwängen mussten, bevor sie essen durften. Wer zu breit war, blieb hungrig. Und die riesige Küche aus dem 18. Jahrhundert mit ihrem gewaltigen Schornstein und dem Fischbecken, das von einem umgeleiteten Fluss gespeist wurde, ist ein technisches Meisterwerk, das viele zugunsten der berühmten Grabmäler verpassen.

Eine Liebesgeschichte, die bis heute nachhallt

Kaum eine Stadt in Europa ist so stark von einer einzigen Liebesgeschichte geprägt. Die Geschichte von Pedro und Inês beschränkt sich nicht nur auf das Querschiff des Klosters. Sie durchzieht die Identität von Alcobaça. Du begegnest ihr in Statuen, Straßennamen und lokalen Erzählungen überall in der Stadt. Prinz Pedro verliebte sich in Inês de Castro, eine galicische Adlige und Hofdame seiner Frau. Als Pedros Vater, König Afonso IV., Inês 1355 ermorden ließ, rächte sich der trauernde Prinz brutal an den Tätern. Nachdem er selbst König geworden war, erklärte er, Inês heimlich geheiratet zu haben, ließ ihren Leichnam exhumieren und krönte sie posthum zur Königin. Anschließend ordnete er an, dass ihre Gräber einander gegenüberstehen sollten, damit sie sich am Jüngsten Tag als Erste sehen. Eine Geschichte voller Leidenschaft, Tragik und Besessenheit, die seit sieben Jahrhunderten Literatur, Oper und Kunst inspiriert.

Praktische Tipps für deinen Glamping-Trip

  • Die beste Reisezeit für Alcobaça ist von April bis Oktober, wenn das Wetter warm und trocken ist. Mai, Juni und September bieten angenehme Temperaturen bei weniger Besuchern als im Hochsommer Juli und August.
  • Ein Mietwagen ist sehr empfehlenswert, um die Region zu erkunden. Das Stadtzentrum ist gut zu Fuß machbar, aber Strände, Naturparks und Nachbardörfer erreichst du am besten mit dem Auto.
  • Wenn du mehrere Sehenswürdigkeiten besuchen möchtest, lohnt sich ein Kombiticket für das Kloster von Alcobaça, das Kloster von Batalha und den Christuskonvent in Tomar.
  • Verpasse nicht die jährliche Internationale Ausstellung für Konventssüßigkeiten und Liköre im November, die im Kloster stattfindet. Hersteller aus Klöstern in ganz PT und darüber hinaus verkaufen ihre Spezialitäten, begleitet von nächtlichen Lichtprojektionen an den Kreuzgangwänden.
  • Für einen besonderen kulturellen Abend halte Ausschau nach dem Claravel-Bogen nahe dem Kloster. Dort tritt im Sommer gelegentlich ein lokaler Opernsänger auf und singt Auszüge aus Carmen, Händel und portugiesischem Fado neben einem moosbewachsenen Brunnen.

Dein Basislager zwischen Bergen und Ozean

Was Alcobaça als Glamping-Ziel so besonders macht, ist seine Lage an einem natürlichen Knotenpunkt. Im Osten warten die Kalksteinberge und unterirdischen Höhlensysteme der Serra de Aire e Candeeiros mit Abenteuer und geologischen Wundern. Im Westen erstreckt sich eine Küste mit dramatischen Klippen, geschützten Buchten und weiten Sandstränden am Atlantik. Nördlich donnern die weltberühmten Riesenwellen von Nazaré unterhalb des Aussichtspunkts Promontório do Sítio, während im Süden die mittelalterliche Stadt Óbidos mit ihren Mauern lockt. Der Wallfahrtsort Fátima, die Burg von Porto de Mós und die Universitätsstadt Coimbra liegen ebenfalls in angenehmer Tagesausflugsdistanz.

Und mittendrin kehrst du jeden Abend in dein Glamping zurück, eingebettet in eine der geschichtsträchtigsten und schönsten Landschaften Portugals. Buche jetzt dein Glamping und lass dich von der Tiefe, Schönheit und Herzlichkeit Alcobaças überraschen.

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